UNSERE SCHWERPUNKTE
In unserer Praxis betreuen wir Patientinnen und Patienten über das gesamte Spektrum der modernen Kardiologie hinweg – von der Vorsorge und Risikoabklärung bis hin zur Diagnostik und Behandlung komplexer Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Durch moderne kardiologische Medizin, interventionelle Erfahrung und die Zusammenarbeit mit hoch spezialisierten Zentren ermöglichen wir eine strukturierte und individuelle Versorgung auf aktuellem medizinischem Stand.
Besonders eng arbeiten wir mit der Klinik für Kardiologie des Helios Hanseklinikums Stralsund zusammen. Darüber hinaus bestehen sehr gute Kooperationen mit der Klinik für Kardiologie der Helios Kliniken Schwerin sowie den kardiologischen und herzchirurgischen Kliniken der Universitätsmedizin Rostock.
Neben moderner Diagnostik umfasst die Behandlung heute auch komplexe interventionelle Therapieverfahren bis hin zur Herzkatheteruntersuchung und Stentimplantation.
Auch ausgeprägte Verkalkungen der Herzkranzgefäße können mit modernen Verfahren wie Rotablation oder intravaskulärer Lithotripsie behandelt werden. Dadurch lassen sich häufig selbst komplexe Koronarveränderungen minimalinvasiv therapieren und größere operative Eingriffe vermeiden.
Dr. med. Daniel Beug verfügt über die Zusatzqualifikation „Interventionelle Kardiologie“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.
Die Herzinsuffizienz gehört zu den häufigsten chronischen Herzerkrankungen und kann zu einer deutlichen Einschränkung der körperlichen Belastbarkeit und Lebensqualität führen. Typische Beschwerden sind Luftnot, Erschöpfung, Wassereinlagerungen, verminderte Belastbarkeit oder Herzrhythmusstörungen.
Eine frühzeitige Diagnostik und strukturierte Behandlung spielen eine wichtige Rolle, um Krankheitsverlauf, Beschwerden und Krankenhausaufenthalte positiv zu beeinflussen.
In unserer Praxis erfolgen moderne Diagnostik, regelmäßige Verlaufskontrollen und eine individuell angepasste multimodale Therapie nach aktuellen kardiologischen Leitlinien. Hierzu gehören unter anderem moderne Herzultraschallverfahren einschließlich Strain-Analyse, medikamentöse Therapieoptimierung sowie die strukturierte Betreuung chronischer Herzinsuffizienz.
Dr. med. Daniel Beug verfügt über die Zusatzqualifikation „Herzinsuffizienz“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.
Durch moderne KI-gestützte Rhythmusdiagnostik einschließlich Langzeit-EKG können Herzrhythmusstörungen gezielt abgeklärt und behandelt werden.
Zum therapeutischen Spektrum gehören moderne elektrophysiologische Verfahren einschließlich Katheterablationen bei Vorhofflimmern – unter anderem mittels Pulsed-Field-Ablation (PFA) und dreidimensionaler Mappingverfahren (CARTO) – sowie Ablationen ventrikulärer Extrasystolen (VES).
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Implantation und Nachsorge moderner Herzschrittmacher-, ICD- und CRT-Systeme. Neben klassischen Aggregatsystemen kommen heute auch moderne kabellose Kapselschrittmacher zum Einsatz.
Besonders Erkrankungen der Aorten- und Mitralklappe spielen im höheren Lebensalter eine wichtige Rolle und können unter anderem zu Luftnot, Erschöpfung, Herzrhythmusstörungen oder Herzschwäche führen.
Durch moderne interventionelle Therapieverfahren können heute viele Herzklappenerkrankungen minimalinvasiv behandelt werden – häufig ohne klassische herzchirurgische Operation.
Hierzu gehören insbesondere die kathetergestützte Aortenklappenimplantation (TAVI) bei hochgradiger Aortenklappenstenose sowie MitraClip-Verfahren zur Behandlung von Mitralklappeninsuffizienzen.
Durch moderne Echokardiographie einschließlich Schluckechokardiographie (TEE) können Diagnostik, Therapieplanung und Nachsorge strukturiert begleitet werden.
Durch moderne Gefäßdiagnostik und strukturierte Risikoabklärung können Gefäßveränderungen häufig bereits frühzeitig erkannt und individuell behandelt werden.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem in der Diagnostik und Behandlung schwer einstellbarer beziehungsweise therapieresistenter Hypertonie. Dr. med. Daniel Beug ist „Hypertensiologe“ der Deutschen Hochdruckliga und verfügt über langjährige Erfahrung in der modernen Bluthochdruckmedizin.
Bei ausgewählten Patientinnen und Patienten kann zudem eine interventionelle Therapie mittels renaler Denervation erfolgen. Dieses moderne kathetergestützte Verfahren kann bei therapieresistenter Hypertonie zu einer nachhaltigen Blutdrucksenkung beitragen.
Durch moderne kardiologische Diagnostik unterstützen wir die frühzeitige Erkennung möglicher Ursachen und eine gezielte Schlaganfallprävention.
Hierzu gehören unter anderem moderne Langzeit-EKG-Diagnostik, Schluckechokardiographie (TEE) sowie die Beurteilung möglicher kardialer Emboliequellen oder Blutgerinnsel im linken Vorhof.
Neben der medikamentösen Schlaganfallprävention stehen heute auch moderne interventionelle Verfahren zur Verfügung. Hierzu zählt insbesondere der Vorhofohrverschluss (Left Atrial Appendage Closure, LAAC), der bei ausgewählten Patientinnen und Patienten mit Vorhofflimmern eine Alternative zur dauerhaften Blutverdünnung darstellen kann.
In unserer Praxis kann die Indikationsstellung für einen Vorhofohrverschluss erfolgen. Darüber hinaus begleiten wir die ambulante Nachsorge nach dem Eingriff.
Neben klassischen Vorsorgeuntersuchungen bieten wir moderne individuelle Check-up- und Präventionskonzepte für Herz und Gefäße an. Hierbei handelt es sich in vielen Fällen um ergänzende Selbstzahlerleistungen (IGeL), die eine sinnvolle Erweiterung der regulären Routinediagnostik darstellen können.
Ziel dieser Untersuchungen ist es, mögliche Gefäß- oder Herzveränderungen bereits in frühen Stadien zu erkennen – häufig noch bevor Beschwerden auftreten oder klassische Untersuchungsverfahren auffällig werden.
Zu unseren erweiterten Präventions- und Check-up-Leistungen gehören unter anderem die Cardisiographie als modernes KI-gestütztes Analyseverfahren der Herzfunktion, die ABI-/PWV-Messung zur Früherkennung von Gefäßveränderungen und erhöhter Gefäßsteifigkeit, erweiterte Langzeit-EKG-Untersuchungen über bis zu drei Tage zur Erfassung seltener Herzrhythmusstörungen sowie Ultraschalluntersuchungen der hirnversorgenden Gefäße zur individuellen Schlaganfall- und Gefäßrisikobeurteilung.
Die Untersuchungen erfolgen individuell angepasst an persönliche Risikofaktoren, Beschwerden und medizinische Fragestellungen und können einen wichtigen Beitrag zur modernen Herz-Kreislauf-Vorsorge leisten.
Durch die Zusatzqualifikation Psychosomatische Grundversorgung begleiten wir Patientinnen und Patienten auch an dieser wichtigen Schnittstelle zwischen Herzmedizin und psychischer Gesundheit und vermitteln bei Bedarf eine weiterführende Behandlung.
Hierzu gehören unter anderem Herzkatheteruntersuchungen, Ballondilatationen und Stentimplantationen sowie moderne Verfahren zur Behandlung komplexer Koronarverkalkungen, beispielsweise Rotablation oder intravaskuläre Lithotripsie.
Darüber hinaus umfasst die interventionelle Kardiologie heute auch die Behandlung struktureller Herzerkrankungen. Hierzu zählen insbesondere kathetergestützte Therapieverfahren bei Herzklappenerkrankungen wie die Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI) bei Aortenklappenstenose oder MitraClip-Verfahren zur Behandlung von Mitralklappeninsuffizienzen.
Auch moderne Verfahren der Schlaganfallprävention, beispielsweise der interventionelle Vorhofohrverschluss bei Vorhofflimmern, gehören heute zum Spektrum struktureller interventioneller Therapien.
Darüber hinaus können bestimmte angeborene Defekte der Herzscheidewand minimalinvasiv mittels Occluder-Systemen behandelt werden. Hierzu zählen insbesondere der Verschluss eines persistierenden Foramen ovale (PFO-Occluder) oder eines Vorhofseptumdefektes (ASD-Occluder), beispielsweise zur Schlaganfallprävention bei ausgewählten Patientinnen und Patienten.






