EIN HERZLICHES HALLO!

Das Herz steht für Leben, Kraft und Vertrauen – umso wichtiger ist es, seine Gesundheit in guten Händen zu wissen. Mit moderner kardiologischer Diagnostik und zeitgemäßer Therapie begleiten wir Sie kompetent bei Fragen rund um Ihre Herzgesundheit.

Als Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie verfüge ich über langjährige Erfahrung in der Diagnostik und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. In unserer Praxis verbinden wir moderne Medizin mit einer persönlichen und wertschätzenden Betreuung.

Empathie, Respekt und ein freundlicher Umgang stehen für uns im Mittelpunkt – damit Sie sich medizinisch und menschlich gut aufgehoben fühlen.

Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Praxis willkommen zu heißen.

Wir freuen uns auf Sie,
Dr. med. Daniel Beug
und das gesamte Team der Kardiologie-Praxis

Vertrauen ist Herzenssache.

Wann sollten Sie Ihr Herz untersuchen lassen?

Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln sich häufig schleichend. Beschwerden wie Luftnot, Brustschmerzen, Herzstolpern, Schwindel oder verminderte Belastbarkeit sollten daher frühzeitig abgeklärt werden.

In unserer Praxis betreuen wir Patientinnen und Patienten unter anderem bei:

  • Bluthochdruck
  • Herzrhythmusstörungen
  • Koronarer Herzkrankheit (KHK)
  • Herzschwäche
  • Herzklappenerkrankungen
  • Gefäßerkrankungen
  • Vorsorge- und Check-up-Untersuchungen

Dabei verbinden wir moderne Diagnostik mit strukturierten Abläufen und einer engen Zusammenarbeit mit spezialisierten Zentren in der Region.

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Prävention und Herzgesundheit

Moderne Vorsorgemedizin kann dazu beitragen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und gesundheitliche Risiken nachhaltig zu reduzieren.

In unserer Praxis begleiten wir Sie bei der Abklärung und Behandlung wichtiger Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Übergewicht oder Fettstoffwechselstörungen.

Auf Basis Ihrer persönlichen Untersuchungsergebnisse entwickeln wir individuelle Empfehlungen für Diagnostik und Therapie.

Ergänzend bieten wir Check-up- und Vorsorgeleistungen an, die eine sinnvolle Erweiterung der regulären Gesundheitsvorsorge darstellen.

Neuigkeiten & Wissenswertes

  • kardiologische-praxis-barth-dr.beug-news

    AB WANN SOLLTEN SIE ZUM KARDIOLOGEN?

    Um Herz-Kreislauf-Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, empfiehlt sich ab dem 35. Lebensjahr eine regelmäßige kardiologische Vorsorgeuntersuchung.

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  • Herz und Psyche – Psychokardiologie

    HERZ UND PSYCHE – PSYCHOKARDIOLOGIE

    Stress, Ängste oder belastende Lebenssituationen können sich auf das Herz-Kreislauf-System auswirken – gleichzeitig können Herzerkrankungen auch seelisch belasten.

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  • kardiologische-praxis-barth-dr-beug_news

    MODERNE INTERVENTIONELLE KARDIOLOGIE

    Genaue Analyse Ihres Schlafes, insbesondere bei Schnarchern. Untersuchung geht ganz einfach. Sie müssen kein Labor aufsuchen und bekommen nur ein paar Materialien mit nach Hause.

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Wie läuft eine Behandlung ab?

  • 1
    Das Anamnesegespräch
    Zu Beginn jeder kardiologischen Untersuchung steht ein problemorientiertes Gespräch. Dabei erfassen wir Ihre aktuellen Beschwerden, relevante Vorerkrankungen, Risikofaktoren und medizinischen Vorbefunde. Dieses Gespräch bildet die Grundlage für eine gezielte Diagnostik und die weitere Behandlung. Nachfolgend werden Ihre Vitalparameter gemessen. 
  • 2

    Körperliche Untersuchung und moderne Diagnostik

    Im Anschluss erfolgt eine fokussierte körperliche Untersuchung sowie – je nach Fragestellung – der Einsatz moderner kardiologischer Untersuchungsverfahren. Hierzu gehören unter anderem EKG, Herzultraschall, Langzeituntersuchungen oder eine Belastungsdiagnostik.

  • 3

    Individuell abgestimmte Betreuung

    Ob Vorsorgeuntersuchung, Erstvorstellung oder Verlaufskontrolle bei bestehender Herzerkrankung – der weitere Ablauf orientiert sich an Ihrer persönlichen medizinischen Situation und den erhobenen Untersuchungsergebnissen.

    Ziel ist eine strukturierte, verständliche und medizinisch sinnvolle kardiologische Betreuung.

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Häufig gestellte Fragen!

Bevor Sie unsere Praxis besuchen, können Sie hier mögliche Fragen vorab beantwortet werden.

1. Organisatorische Fragen

Als Facharztpraxis bitten wir um eine Überweisung durch Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Die Überweisung unterstützt eine gute Zusammenarbeit zwischen Hausarztpraxis und Facharztpraxis und hilft dabei, Vorbefunde, Diagnosen und Behandlungen sinnvoll aufeinander abzustimmen sowie unnötige Doppeluntersuchungen zu vermeiden. In dringenden Fällen wird für eine zeitnahe Terminvermittlung in der Regel eine Überweisung mit Dringlichkeitscode benötigt.

Ja, wir nehmen neue Patientinnen und Patienten auf. Die Terminvergabe erfolgt je nach Dringlichkeit und verfügbarer Kapazität.

Bitte bringen Sie Ihre Versichertenkarte, aktuellen Medikamentenplan, Vorbefunde, Arztbriefe sowie bereits durchgeführte Untersuchungen mit. Falls ein Herzultraschall durchgeführt wird, bringen Sie bitte ein Handtuch mit.

Zu Beginn erfolgt ein Gespräch über Ihre Beschwerden, Vorerkrankungen und Risikofaktoren. Anschließend werden – je nach Fragestellung – notwendige kardiologische Untersuchungen durchgeführt.

Trotz sorgfältiger Terminplanung kann es in einer kardiologischen Praxis zu längeren Wartezeiten kommen. Akute medizinische Notfälle oder dringende Untersuchungen müssen teilweise kurzfristig eingeschoben werden. Wir bemühen uns stets um einen möglichst reibungslosen Ablauf und bitten gleichzeitig um Verständnis, dass sich hierdurch Wartezeiten ergeben können. Bitte planen Sie für Ihren Praxisbesuch vorsorglich ausreichend Zeit ein. Bitte denken Sie zudem an ein ausreichend gültiges Parkticket für Ihren PKW.

Die Wartezeit richtet sich nach Dringlichkeit und Terminverfügbarkeit. Akute Beschwerden werden selbstverständlich bevorzugt berücksichtigt.

Ja, in unserer Praxis behandeln wir sowohl gesetzlich als auch privat versicherte Patientinnen und Patienten.

2. Beschwerden und Symptome

Beschwerden wie Brustschmerzen, Luftnot, Herzstolpern, Schwindel oder eine verminderte Belastbarkeit sollten kardiologisch abgeklärt werden. Auch bei bekannten Risikofaktoren kann eine Vorsorge sinnvoll sein.

Neu auftretende Brustschmerzen, Atemnot, Herzrhythmusstörungen, Bewusstlosigkeit oder starke Leistungseinschränkungen sollten zeitnah ärztlich untersucht werden.

Herzstolpern kann viele Ursachen haben – häufig harmlose, manchmal aber auch behandlungsbedürftige Herzrhythmusstörungen. Eine kardiologische Untersuchung kann helfen, die Ursache einzuordnen.

Brustschmerzen sollten insbesondere dann ernst genommen werden, wenn sie unter Belastung auftreten, in Arme, Rücken oder Kiefer ausstrahlen oder mit Luftnot, Übelkeit oder Schweißausbruch verbunden sind.

Luftnot kann unterschiedliche Ursachen haben – unter anderem Erkrankungen des Herzens oder der Lunge. Eine kardiologische Abklärung kann helfen, die Ursache frühzeitig zu erkennen.

Typische Anzeichen sind starke Brustschmerzen oder Druckgefühl im Brustkorb, häufig verbunden mit Luftnot, Schweißausbruch, Übelkeit oder Schmerzen im linken Arm, Rücken oder Oberbauch. Im Verdachtsfall sollte umgehend der Notruf 112 gewählt werden.

Ja. Frauen berichten häufiger über unspezifische Beschwerden wie Luftnot, Übelkeit, Oberbauchbeschwerden, Rückenschmerzen oder starke Erschöpfung. Dadurch werden Herzinfarkte bei Frauen manchmal später erkannt.

3. Vorsorge und Gesundheit

Eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Nichtrauchen sowie die Behandlung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Diabetes mellitus können das Risiko deutlich reduzieren.

Eine kardiologische Vorsorge kann insbesondere bei bestehenden Risikofaktoren, familiärer Vorbelastung oder zunehmendem Lebensalter sinnvoll sein.

Stress, Ängste und psychische Belastungen können sich auf Herz und Kreislauf auswirken. Gleichzeitig können Herzerkrankungen auch emotional belastend sein. Daher betrachten wir Herzgesundheit ganzheitlich.

Bluthochdruck belastet Herz und Gefäße dauerhaft und zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche.

Erhöhte Cholesterinwerte können Ablagerungen in den Gefäßen fördern und langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.

Je nach Fragestellung gehören hierzu unter anderem Blutdruckmessungen, EKG, Belastungsuntersuchungen, Langzeitmessungen oder Herzultraschalluntersuchungen.